

Am 08.10.2009, um 20.00 Uhr liest Ernst Georg Schwill aus seiner Autobiografie "Is doch keinen Frage nich" im Kaminzimmer der Fachklinik "Schloss Friedensburg" in Leutenberg. Diese Veranstaltung ist öffentlich.
Wir freuen uns ganz besonders, Herrn Schwill wieder als Gast in Leutenberg begrüßen zu dürfen. Schon im Jahr 2007, weilte er gemeinsam mit Kollegen und Regisseur Rolf Losansky, anlässlich des Bahnhoffestes und des Kinderfilmtages in Leutenberg.
Zum Buch:
Ernste- so nennen sie die kleine Rotznase aus dem Nachkriegsmilieu der Hinterhöfe von Berlin-Mitte, wo es noch zugeht wie zu Heinrich-Zilles Zeiten. Daraus wird Ernst-Georg-Schwill - der junge Schauspieler mit den melancholischen Augen in DEFA-Filmen wie Berlin -Ecke Schönhauser und Sie nannten ihn Amigo. Der lustige Mime, der heute seinen Urberliner Charme in der TV-Serie Tatort verströmt, erzählt hier von den großen und kleinen Zwischenfällen seines Lebens - mit Berliner Herz und Berliner Schnauze.
Kurzbiographie:
Ernst-Georg Schwill, 1939 in Berlin geboren, steht als 14-Jähriger erstmals vor der Kamera. Nach Alarm im Zirkus ist er in Berlin – Ecke Schönhauser, in der Titelrolle von "Sie nannten ihn Amigo" und als Interbrigadist in Fünf Patronenhülsen zu sehen, spielt vorübergehend am Berliner Ensemble und ist ab 1970 beim DDR-Fernsehen tätig, häufig im "Polizeiruf 110". Er war der Taxifahrer in "Good bye, Lenin!" und ist aktuell im Berliner "Tatort" der Assistent Weber.