Wie vielerorts ist auch seine Geschichte nicht vollständig bekannt. Schon
1074 wird der kleine Ort mit Lemane urkundlich genannt.
Löhma gehörte zu den
Zinsdörfern des Saalfelder Benediktinerklosters. Von Anfang an dürfte ein Gut
dort gestanden haben.
Heute ist Löhma ein beliebtes Ausflugsziel für
Wanderer. Anziehungspunkt ist der Übergang über die Rohrbahn mit Blick auf
Hohenwarte, das Ausgleichbecken Eichicht und die Staumauer der großen
Talsperre.
Fast 300 Meter beträgt der Höhenunterschied zwischen Berg zum Tal.
Informationstafeln geben Auskunft zu den Stau? und Kraftwerksanlagen der
Saale.
Will man Löhma erwandern, so kann man von Leutenberg den Löhmberg hoch
oder durchs Hasenthal gehen. Von Eichicht läuft man auf dem alten
Ortsverbindungsweg. Schließlich führt ein Fußweg von Hohenwarte
herauf.