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Ausflugsziele Region Leutenberg
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Welten voll Fantasie - Saalfelder Feengrotten
Feengrottenweg 2
Saalfeld Tel.: (0 36 71) 55 04 - 0
Fax.: (0 36 71) 55 04 40
Email: info@feengrotten.de
Internet: www.feengrotten.de

Ansprechpartner: Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH


Wenn das Licht ausgeht, die Stille des Berges den eigenen Herzschlag fühlen lässt, dann ist man angekommen - unter Tage in den Saalfelder Feengrotten. Erleben Sie eine Führung durch "die farbenreichsten Schaugrotten der Welt" mit dem legendären Licht- und Musikspiel in der schönsten Grotte - dem Märchendom.
Und wenn man blinzelnd die Grotten verlässt, geht es gleich hinauf in die Wipfel der Bäume. Das Feenweltchen entführt alle kleinen und großen Gäste nach den Wunderwelten des Berges in die fantasiereiche Feenwelt.

Angebot für Kinder: Mit Zwergenmütze und Grubenlämpchen ausgestattet können alle kleinen Besucher jeden Nachmittag 15:00 Uhr eine Kinderführung (Reservierung empfohlen) erleben. Dabei erfahren Sie Spannendes über das Leben der Bergleute und so manches Geheimnis über die sagenumwobene Grottenfee.

Öffnungszeiten Feengrotten: 
April - Oktober:       
täglich 09:30 Uhr - 17:00 Uhr

November bis März:                
täglich 10:30 Uhr - 15:30 Uhr

Januar:
Samstag/Sonntag 10:30 Uhr - 15:30 Uhr

Saison Feenweltchen:
Mai bis Oktober:
täglich 09:30 Uhr - 18:00 Uhr


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1. Thüringer Karnevalsmuseum
Schwarzburger Straße 5
Königsee Tel.: (03 67 38) 6 68 46
Email: Museum(@)Unweiser-Rat.de


Es vermittelt einen Einblick in die Tradition und Geschichte des Karnevals, die Wurzeln in einem alten Brauchtum und die des Königseer Karnevals im Besonderen. Seit 1391 gibt es den "Unweisen Rat Königsee". Dieser "weise" Rat gab schon zu der damaligen Zeit der Stadt Kontra in Form von Narrengeschichten. Natürlich geben die Königsee Karnevalisten auch einen Einblick in ihr heutiges Schaffen und Wirken. Schauen Sie doch mal vorbei, es kostet nichts!

Öffnungszeiten nach Vereinbarung.


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Adler- und Falkenhof Burg Greifenstein
Greifensteinstraße 3
Bad Blankenburg Tel.: (03 67 41) 57 42 9
Fax.: (03 67 41) 57 22 2
Email: FalkezuPferd@aol.com
Internet: www.adler-eulen-falkenhof.de

Ansprechpartner: Herr Michael Hampl van der Kolk


Der Falkner Michael Hampl van der Kolk begrüßt die Gäste der Burg Greifenstein zu interessanten Flugvorführungen mit seinen Greifvögeln und Falken.

 

Vorführung

von Karfreitag bis zum ersten Novemberwochenende:

Dienstag- Sonntag und an allen Feiertagen 15:00 Uhr  - 16:00 Uhr (immer)

11:00 Uhr  - 12:00 Uhr (ab 10 Personen)

Sondertermine nach Vereinbarung/ Für Behinderte besteht die Auffahrt bis zur Burg


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Aelteste Volkstedter Porzellanmanufaktur
Breitscheidstraße 7
Rudolstadt Tel.: (0 36 72) 48 02 0
Fax.: (0 36 72) 48 02 22
Email: aelteste.volkstedt@koeniglich-tettau.com
Internet: www.porzellanmanufaktur-volkstedt.com


1762 in Rudolstadt gegründet, ist die "Aelteste Volkstedter" die älteste noch produzierende Porzellanmanufaktur Thüringens. 2006/2007 wurde das Fabrikgebäude zu einer "Gläsernen Manufaktur" umgebaut. Besucher können nun die kunsthandwerkliche Entstehung der Werke bei einem Blick über die Schulter des Künstlers verfolgen. Die hier entstandenen Figuren genießen bei Liebhabern hohes Ansehen und erzielen heute im Antiquitätenhandel Höchstpreise.

 

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag 09:00 Uhr  - 17:00 Uhr

Samstag 10:00 - 15:00 Uhr

Beginn der Führungen: Montag bis Donnerstag 10:00 Uhr und 13:00 Uhr, Freitag und Samstag nach Vereinbarung


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Albert Stahl & Co. GmbH Vorm. Ernst Bohne Söhne Manufaktur
Debrastraße 13
Rudolstadt Tel.: (0 36 72) 42 21 97
Fax.: (0 36 72) 42 45 52
Email: stahl-ens-porzellane@t-online.de
Internet: www.porzellanmanufaktur-ens-stahl.de


Thüringer Manufakturwerkstätten

 

Fertigung und Vertrieb von Raum- und Tafelschmuck, Figuren und Figurengruppen, Bierkrüge, Vögel und Schmetterlinge

 


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Alte Münze bzw. Altes Schloß
Darrtorstraße
Saalfeld
Email: info@saalfeld-info.de
Internet: www.saalfeld.de


1602 als Gasthof erbaut. Zwischen 1660 und 1735 zweitweise Stadtschloß der Herzöge von Sachsen- Altenburg und Sachsen- Saalfeld. 1735 - 1846 landesherrliche Münzstätte.

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Alte Münze Schleiz
Neumarkt 13
Schleiz Tel.: (0 36 63) 2 87 35
Internet: www.schleiz.de


1647 wurde das Gebäude mit seinen eigenartigen Barocktürmen als " Herrschaftliches Farbhaus" erstmals erwähnt. Da es in der Nähe des Stadtteiches gelegen war, eignete es sich sehr gut zu diesem Zweck. In periodischen Abständen kamen die Landesgewaltigen bekanntlich auf die Idee, fehlende Steuereinnahmen, Kriegskosten und dergleichen durch die Aufblähung des Geldumlaufes vom Bürger begleichen zu lassen - das ist keine Erfindung unserer Zeit. 1678 startete man hier den Versuch mit der Ausprägung eigener Münzen. Das verfahren war einfach und wirkungsvoll, allerdings wie jeder Betrug - nicht von langer Dauer: man setzte die alten, vollwertigen Münzen außer Kurs, zog diese durch Umtausch ein, ließ sie in den Schmelztiegel wandern und verringerte den Silbergehalt der Münzen derart, daß das Porträt des Landesherren auf den Silbermünzen recht bald rote Wangen (vom untergemischten Kupfer) bekam. Zur Herstellung der Prägewerkzeuge holte man sich Spezialisten nach Schleiz. Unter anderem den Münzwardein Johann Adam Böttger, dem am 4. Februar 1682 in Schleiz ein Söhnchen geboren wurde. Dieser Knabe wurde in der Stadtkirche auf den Namen Johann Friedrich getauft und sollte in seinem abenteuerlichen Leben das Rätsel der Herstellung des europäischen Porzellans lösen.
 

Die Familie Böttger wohnte allerdings nicht in der " Münze " , sondern wahrscheinlich im Gasthof " Blauer Engel " am Stadtteich. Bereits 1681, also vor der Geburt des hoffnungsvollen Knaben, hatte das in Schleiz geprägte Geld einen so "guten" Ruf erworben, daß es in den umliegenden Herrschaften nicht mehr als Zahlungsmittel akzeptiert wurde. Was half ? Münze schließen, Geld umtauschen gegen anderenorts geprägtes gutes Geld. Für einen neuen Taler mußte man mehrere alte Taler hinlegen und damit waren die Ersparnisse der Bürger zwar reduziert, die herrschaftliche Kasse aber saniert. Vater Böttger mußte sich nach einem neuen Job umsehen und nahm seinen kleinen Johann Friedrich natürlich mit. Das Gebäude der " Münze " konnte hingegen in Schleiz alt werden. Durch seine Lage am ehemaligen Stadtteich überstand es 3 große Stadtbrände und wurde später an Schleizer Bürger verkauft. Der Stadtteich wurde zugeschüttet, der Platz darüber wurde zum " Neumarkt ". In der ehemaligen Münze richteten sich Händler und Handwerkerfamilien ein und das Gebäude war 1982 so heruntergewirtschaftet, daß etwas mit ihm passieren mußte.

Am 10. August 1981 begannen die Sanierungsarbeiten an der " Alten Münze " in Schleiz. Dort wurde 1982 zur Feier /50 Jahre Schleiz und des 300. Geburtstages von Johann Friedrich Böttger eine Gedenkstätte dieses bedeutenden Sohnes unserer Stadt eingerichtet und die Ortsgruppe Schleiz des Kulturbundes fand hier sein Domizil. Damals feierte man 750 Jahre Schleiz und in Meißen den dreihundertsten Geburtstag des Erfinders des europäischen Porzellans Johann Friedrich Böttger. Engagierte Schleizer Bürger , der Kulturbund und nicht zuletzt der Rat der Stadt stichelten so lange an den dafür zuständigen Stellen, bis ein Artikel in der vielgelesenen Satirezeitung "Eulenspiegel" die Baufälligkeit des Gebäudes zum unhaltbaren Zustand werden ließ. Trotz Material- und Baugewerkemangels wurden einige Verantwortliche aufgeschreckt und mit viel Mühe wurde das historische Gebäude gerettet.

Es wurde das getan, was damals getan werden konnte, aber ein kulturell genutztes historisches Gebäude entstand in neuem, alten Glanz. Das viele Probleme damals nicht optimal gelöst werden konnten, verwunderte keinen Schleizer. So blieben in der Zeit nach der "Wende" viele Aufgaben zu lösen, einige Reparaturen und schließlich eine komplette Sanierung durchzuführen. Heute ist die Münze durch die rote Fassade weithin sichtbar und somit zugleich zum Symbol für die Schleizer Innenstadt geworden. In Ihr finden nunmehr zahlreiche Ausstellungen namhafter Künstler statt. Zudem kann auch in der Münze, im wunderschönen Trauraum des Standesamtes der Bund für´s Leben eingegangen werden. Im Kellergeschoss hat die Stadtinformation Einzug gehalten und im Dachgeschoss finden Sie einen Raum für Festlichkeiten.

 

 

Öffnungszeiten:

Di/Do/Fr 09.00 Uhr -12.00 Uhr, 13.00 Uhr -18.00 Uhr

Mi 09.00 Uhr - 12.00 Uhr, 13.00 Uhr - 17.00 Uhr

Sa 10.00 Uhr - 15.00 Uhr


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